Im Rahmen des vom BMWi geförderten Vorhabens "Überprüfung und Bewertung des Instrumentariums für eine sicherheitliche Bewertung von Endlagern für HAW - ISIBEL" wurde das Institut für Sicherheitstechnologie (ISTec) GmbH, Köln, mit der "Abschätzung der Standzeit von Endlagergebinden in einem zukünftigen HAW-Endlager im Salzgestein unter dem Einfluss der Korrosion" unter realistischen In-Situ-Bedingungen nach Verschluss des Endlagers beauftragt.
W. Müller, M. Tholen
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Die Vermeidung von Ermüdungsschäden an Komponenten der nuklearen Kraftwerkstechnik ist ein wichtiges Thema in Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Anlagensicherheit sowie auf die Erhöhung der Verfügbarkeit. Die Ermüdungsüberwachung ist integrierter Bestandteil des Alterungs- und Lebensdauermanagements.
J. Rudolph, St. Bergholz
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Die Rahmenbedingungen und -faktoren für die Endlagerung radioaktiver Abfälle in der Schweiz werden hinsichtlich der Sach- und Rechtslage mit besonderem Augenmerk auf Aspekte, die in Deutschland kontrovers und/oder in der Schweiz anders als in Deutschland geregelt sind, vorgestellt und diskutiert.
G. Resele
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Großtechnik hat seit Langem das Mensch-Technik-Organisation(MTO)-Phänomen erkannt. Zwar wird viel daran gearbeitet, riskante Techniken "fehlerverzeihend" zu fahren: Menschliche Schwächen sollen durch selbständig agierende Technik ausgeglichen und damit Schäden vermieden werden. Auch in der Kerntechnik soll ständig in Richtung "fehlerverzeihend" geforscht werden. Ohne Mensch funktioniert es aber heute noch nicht, ebenso wenig wohl in Zukunft. Management scheint unverzichtbar.
H. Schneider
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Zuwachserwartungen in der Kernenergie, globale Uranerkundung, Uranvorkommen, Urangewinnung und Produktionskapazität
Autor
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Vor mehr als 60 Jahren gründete sich die WISMUT AG, ein Bergbauunternehmen in Ostdeutschland, welches im großen Maßstab Uran erkundete und abbaute.
B. Duschek, H. Sittner
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In diesem zusammenfassenden Bericht wird die nukleare Energieforschung an Forschungszentren sowie Hochschulen in Deutschland im Jahr 2008 vorgestellt.
Forschungszentren sowie Hochschulen
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Nachdem die Bundesrepublik Deutschland am 5. Mai 1955 relativ freie Hand auf dem Sektor der friedlichen Kernenergieforschung und -anwendung bekommen hatte, wurden u.a. die deutschen Großforschungseinrichtungen errichtet. Hinzu kamen auch noch verschiedene Institute, insbesondere an Hochschulen, die sich mit nuklearer Grundlagenforschung beschäftigten, beispielsweise die Technische Universität München (TUM), die dazu bereits im Oktober 1957 in Garching den ersten deutschen...
R. Printz, L.Valencia, H. Merx
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